Beruflicher Stress und psychologischer Druck: Das Burnout ist eine ernste Krankheit, die hohe volkswirtschaftliche Kosten produziert und sogar lebensbedrohlich werden kann. Mehr ein Fünften der Berufstätigen in Deutschland klagen Studien zufolge unter extrem hohen Belastungen im Arbeitsalltag.

In solchen Drucksituationen schüttet der Körper Botenstoffe wie Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin aus. Werden diese Stoffe nicht durch eine entsprechende Reaktion abgebaut, staut sich der Druck im Körper auf - das kann zu einem Burnout führen.

Neuen Erkenntnissen zufolge kann der Abbau der Botenstoffe durch eine Softlaser-Anwendung erfolgen. Mit Hilfe dieser Softlaser-Anwendungen lassen sich - sofern sich der Burnout-Gefährdete rechtzeitig helfen lässt - die Auswirkungen des Burnout reduzieren bzw. die dringend erforderliche Entspannung herbeiführen.

Vor allem das Stresshormon Cortisol kann bei einem bevorstehenden Burnout reichlich Unheil anrichten. Es verringert die Wirkung von Insulin mit der Folge, dass die Bauchspeicheldrüse mit letzter Kraft mehr Insulin bildet, bis sie erschöpft ist. Dadurch steigt das Diabetes-Risiko.

Im Gehirn hemmt Cortisol die Gedächtniszellen, was spürbar zu einer Leistungsminderung führt. Zudem wird das Immunsystem geschwächt. Dabei können Erreger den Körper schachmatt setzen oder eben sprichwörtlich auf den Magen schlagen.

Das Burnout-Syndrom, was soviel bedeutet wie Ausgebranntsein, bezeichnet einen Zustand hochgradiger körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Es geht immer einher mit reduzierter Leistungsfähigkeit.

Oft ist Burnout der Endzustand einer Entwicklung, die mit der Zielsetzung hoher Ideale begann. Allmählich folgt das Erkennen des eigenen körperlichen Unvermögens. Dies führt zu Desillusionierung, Apathie, zu so genannten psychosomatischen Erkrankungen und Depressionen. Auch können anhaltende Aggressivität gegenüber der Umgebung und eine erhöhte Suchtgefährdung folgen.

Neuesten Zahlen zufolge führen akute Stress-Symptome inzwischen die Liste der Erkrankungs-Statistiken an. Wir fühlen uns getrieben, ausgelaugt, der Schlaf- Wachrhythmus ist gestört, Verdauung und Magen rebellieren und migräneartige Spannungskopfschmerzen sind an der Tagesordnung.

Es kommt zu einer erhöhten Konzentration von Adrenalin, Noradrenalin oder Cortisol im Blut, was langfristig Schäden an den Blutgefäßen nach sich zieht.

Auch unnatürlich starke muskuläre Verspannungen in vielen Bereichen kommen hinzu, besonders im Kopf-, Hand-, Nacken-, Schulter- und Rückenbereich.

Richtig entspannen können viele kaum noch. Die Erschöpfung lähmt Körper, Geist und Seele. Nicht selten sind lang andauernde Arbeitsunfähigkeiten die Folge, oft verbunden mit Krankenhausaufenthalt und Psychopharmakabehandlung oder gar einer Frühverrentung.

Die Entwicklung des Burnout-Syndroms ist im 12-stufigen Zyklus nach Herbert Freudenberger besonders anschaulich beschrieben. Die Stadien sind in der Praxis allerdings nicht klar voneinander abgrenzbar und vermischen oder überlagern sich häufig. Einige Stadien können z. B. übersprungen werden, während andere Betroffene sich in mehreren Stadien gleichzeitig befinden können.

Stadium 1: Zwang, sich selbst beweisen zu müssen
Stadium 2: Verstärkter Leistungs-Einsatz
Stadium 3: Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
Stadium 4: Konfliktverdrängung
Stadium 5: Werte werden umgedeutet
Stadium 6: Problemverleugnung
Stadium 7: sozialer Rückzug
Stadium 8: Verhaltensänderungen werden beobachtbar
Stadium 9: Gefühl, die eigene Identität zu verlieren
Stadium 10: Innere Leere
Stadium 11: schwere Depressionen
Stadium 12: Burnout-Syndrom mit Suizidgefährdung

Durch gezielte Softlaseranwendungen in Verbindung mit einem individuellen Coaching in den Stadien 1 bis 9 lässt sich meist eine schnelle und effektive Entspannung erzielen. Für den Burnout-Geplagten bedeutet dies lediglich, sich bei den entsprechenden Terminen (in der Regel reichen drei) auf das einzulassen, was der Coach erfragt. Die Softlaseranwendung selbst erfordert keinerlei Mitarbeit des Kranken.

Sinnvoll ist natürlich eine Behandlung durch einen Psychologen/Psychotherapeuten, wobei die Softlaser-Anwendung deren Erfolge durch die nachhaltige Entspannung sinnvoll unterstützt.

Quelle: Pressemeldung, Softlaserinstitut Gropp, Ines Heckmann
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